Französische Atlantikküste

Sehr abwechslungsreiche Küste mit vielen eingestreuten Inseln, Buchten und Flussmündungen
Revier für Genießer mit authentische Natur, malerischen Küstenorten und kulinarischen Köstlichkeiten
Mildes Klima mit mäßigen und stetigen Winden in den Sommermonaten
Segeln pur bei großem Tidenhub und entsprechenden Tidenströmen

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CABINS
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Revierbeschreibung

An der Westküste Frankreichs ist segeln pur angesagt, mit allem, was dazu gehört: Gezeiten – Navigation bei Tidenunterschieden bis zu13 Metern, kräftige Tidenströme bis zu 3 Knoten und darüber sowie gute Törnplanung, da nicht wenige der sehr gut ausgestatteten Häfen mit Tidensperren versehen und deswegen nur während der Hochwasserperiode befahrbar sind. Beim Segeln ist vielerorts höchste Konzentration angesagt. Belohnt wird man mit einem betörenden Cocktail aus ursprünglicher Natur, kulinarischen Köstlichkeiten aus dem Meer und hervorragenden Weinen, das alles begleitet von im Sommer sehr angenehmen Wetterbedingungen mit um die 25 ° C (Wasser 18-20°) und stetig-mäßigen Winden.

Die wild – herbe Nordbretagne erstreckt sich von St. Malo gen Westen und im Süden bis zur Pointe du Raz. Von St. Malo aus empfiehlt sich der Törn zu den Kanalinseln. Bis zur ersten sind es 37 Seemeilen, bis Guernsey sind es knapp 50. Die Kanalinseln gehören nicht zu Großbritannien und auch nicht zur EU. Ihr Sonderstatus nennt sich Kronbesitz der britischen Krone. Lohnenswert auch ein Abstecher zu den tidenunabhängigen und sicheren Liegeplätzen in Lezardrieux oder Paimpol.

Südlich der Pointe du Raz schließt sich die etwas gemütlichere Süd- Bretagne mit einer Vielzahl von Attraktionen auf kurzen Distanzen an. Hier nimmt man sich viel Zeit oder hat die Qual der Wahl. In der Bucht von Quiberon warten die Atlantikinseln Ile d’Hoedic, Ile d’Houat und Belle Ile mit herrlichen Stränden, Ankerplätzen oder Wanderwegen. Bis zu 10 Seemeilen ins Landesinnere führt der Golf von Morbihan, ein gemütlicher Mikrokosmos mit viel Charme und etwa 60 eingelagerten Inseln, davon nur ein Viertel bewohnt. In den schönen Häfen, den Cafés und Restaurants des Golfs vergisst man leicht und gerne die Zeit. Einige Crews sollen sich hier schon verloren haben. Ganz am Ende des Golfes im Fluss Marle liegt Vannes, die „schönste Sackgasse für Segler“ und ein Muss für jeden Törn. Eine weitere idyllische Flusspassage mit Liegeplätzen und Moorings führt nach Auray.

Als Biskaya wird landläufig die Küste zwischen Brest in der Südbretagne und Biarritz an der Grenze zu Spanien bezeichnet. Bis La Rochelle ist die Küste felsig und inselreich, daran schließt sic die fast schnurgerade Sand- und Dünenküste bis Biarritz an. Highlights auf dieser Route sind ein Abstecher in die Gironde – Mündung mit dem Besuch der weltberühmten Weingüter. Bis Pauillac dauert es, wenn man den Flutstrom nutzt, nur einen halben Tag. Oder die Tour in die Bucht von Arcachon. Die Austern von Cap Ferret gelten als die besten in Frankreich. Vorsicht: sowohl bei der Einfahrt in die Gironde als auch in die Bucht von Arcachon kann es sehr starke Strömungen geben! Der Biskaya – Golf ist berüchtigt für seine heftigen Winterstürme, verursacht durch den Einfluss Nordatlantischer Tiefs. Im Sommerhalbjahr dominiert jedoch der Einfluß des Hochs von den westlich gelegenen Azoren mit meist angenehmen Wind- und Wetterverhältnissen.

Wind und Wetter

Das ozeanische Klima sorgt für warme Sommer mit Temperaturen bis zu 25° im August und milde Winter. Die Wassertemperaturen erreichen im Sommer bis zu 20 °. In diesem Zeitraum dominieren mäßige West- oder Nordwestwinde mit durchschnittlich 10 Knoten Geschwindigkeit. Im Winterhalbjahr kann es zu heftigen Stürmen kommen , vor allem die Biskaya ist dafür berüchtigt.

Segelsaison:

April/Mai bis September. August sollte wegen des starken Urlauber–Andrangs in der Region gemieden werden.

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Jan
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Mar
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Apr
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Anreise

Flugverbindungen über Paris nach Nantes oder Bordeaux. Aus einigen europäischen Metropolen gibt es auch Direktverbindungen zu diesen Städten.

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