Kanaren

  • Ganzjahresrevier mit mildem Klima und Windgarantie.
  • El Dorado für sportliche Segler
  • Vulkanische Inseln mit faszinierender Natur

Yachcharter auf den Kanaren

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Reviere Highlights

Die Kanarischen Inseln sind ein Ganzjahres-Segelrevier mit Windgarantie. In den warmen Sommern sorgen die Passatwinde für eine angenehme Frische, und die Winter bleiben mild, so dass im Jahresmittel eine Temperatur von ca. 22° C erreicht wird. Das Baden im Meer ist auch über Weihnachten noch bei Wassertemperaturen zwischen 18° C — 20° C möglich. Die Inseln sind vulkanischen Ursprungs und bieten eine abwechslungsreichen Naturkosmos aus Vulkankratern, -kegeln, Lavafeldern, Wüsten, Felslandschaften, üppigem Grün und langen Sandstränden. Wer außer Sonne, Meer und Natur noch soziales oder kulturelles Leben sucht, findet ein reichhaltiges Angebot in den großen Touristengebieten auf Gran Canaria oder Teneriffa.

Die Kanaren bieten eine gute seglerische Infrastruktur mit modern ausgestatteten Marinas. Wie bei vulkanischen Inseln üblich, fällt die Küste zumeist steil ab und bietet nicht allzu viele Möglichkeiten zum Ankern.

Lanzarote ist „die Insel der tausend Vulkane“. Es lohnt sich die Fahrt durch die schwarz schimmernde Landschaft mit zahllosen Kratern, Lavaströmen und Aschekegeln zum Naturpark „Parque  de Timanfaya“. Taucher kommen an der Nordküste der Insel auf ihre Kosten.

Fuerteventura bietet über 50 km lange weiße Sandstrände, klares Wasser und schöne Ankerplätze. Jährlich im August wird auf Fuerteventura die Weltmeisterschaft im Speedsurfen ausgetragen.

Gran Canaria besticht durch eine abwechslungsreiche Landschaft: Vom möglichen Schnee auf dem Pico de las Nieves auf 2.000 Meter Höhe bis hin zu den bekannten, feinen Sandstränden wie Playa del Inglés und Maspalomas. Ein besonderes Merkmal von Gran Canaria sind die engen Schluchten, die vom Meeresniveau bis in die Berge reichen. Die touristischen Zentren mit zahlreichen Freizeitangeboten befinden sich im Süden der Insel.

Teneriffa ist die größte unter den Kanareninseln mit dem höchsten Berg Spaniens, dem über 3.700 Meter hohen „Pico de Teide“, und der quirrligen Hauptstadt Santa Cruz. Die Insel hat verschiedene Klimazonen, von milden Temperaturen im nördlichen Teil bis hin zu der heißen, sonnenverwöhnten Südseite. Während der Wintermonate kann man sich an den Stränden erholen oder in den Las Cañades eine Schneewanderung unternehmen.

La Gomera wir vor allem von ruhesuchenden Naturliebhabern besucht und bewundert. La Palma ist die grünste der Inseln. El Hierro, unser Geheimtipp,  galt zu Zeiten des Kolumbus noch als das Ende der Welt. In ihrer Abgeschiedenheit von den touristischen Hauptrouten ist sie immer noch die ruhigste Kanareninsel. Die bei Nord-Ost-Passat windstille Südküste eignet sich als ruhiger Ankerplatz.

Wind und Wetter

Ganzjahresfrühling mit Durchschnittstemperaturen  von 22° C (siehe oben). Im offenen Wasser überwiegend mäßiger Passatwind mit Windstärken zwischen 3 – 6 bft, in Inselnähe durch Kap- und Düseneffekte auch darüber. Der Schirokko, eine heißer Wind aus der Sahara, kann für zusätzliche seglerische Turbulenzen sorgen, vor allem im Frühjahr und Herbst. Die Windbedingungen, aber auch die relativ großen Distanzen zwischen den Inseln stellen durchaus Ansprüche an die Crew. Deswegen ist das Revier nur erfahrenen Seglern zu empfehlen.

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Anreise

Viele Flugverbindungen (Linienflüge, Charter) auf die Hauptinseln Teneriffa, Gran Canaria,  Lanzarote und Fuerteventura.  El Hierro wird von Teneriffa aus angeflogen.

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